Über die Welt zwischen den Zeilen

Bibliotheken. Buchhandlungen und das Bücherregal Zuhause. Wenn ihr unseren Blog abonniert habt oder auch nur zufällig hier gelandet seid, liebt ihr wahrscheinlich (hoffentlich) Bücher genauso wie wir. Deshalb möchte ich den heutigen Beitrag den Büchern in Form einer Liebeserklärung widmen.

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Lernorganisation zum Mitnehmen

Wer sich an der Uni und in der Schule nicht gerne von Klausuren oder schlechten Noten überraschen lässt, sollte unbedingt eine gute Lernstrategie haben. Denn früher oder später wird man mit großen Mengen an Stoff konfrontiert. Deshalb werde ich euch heute meine (bisher) sehr erfolgreiche Lernstrategie vorstellen.

Die Prinzessin von Babylon – Voltaire

Voltairs Roman, „Die Prinzessin von Babylon“ ist eine unvergessliche Reise durch das Europa der Vergangenheit und gleichzeitig der Idealbilder der Aufklärung und Vernunft der Moderne. Voltair umreißt mit einer einzigartigen Leichtigkeit die großen gedanklichen Umschwünge des 18. Jahrhunderts und verpackt diese in einer tragischen Liebesgeschichte.

Tiger Rag – Nicholas Christopher

Wer ist er, der dieser Bolden? Warum sagen alle, dass der Mann mit dem Kornett der Erfinder des Jazz sei, obwohl es keine Aufnahmen von ihm gibt? Nicholas Christopher erzählt in seinem Roman „Tiger Rag“ die Geschichte von Budy Bolden. Eine Geschichte, die so eng mit der des Jazz verbunden ist, dass man sie eigentlich auch als das Intro einer Musikrichtung bezeichnen könnte.

Zwei Bücher gleichzeitig lesen

Ein Thema, das die Gemüter in der Bücherwelt spaltet: Ist es eine gute Idee, zwei Bücher gleichzeitig zu lesen? Spart es Zeit, oder ist es Kontraproduktiv, weil man sich auf keins der Bücher mehr ganz einlassen kann? Diesen und weiteren Fragen möchte ich heute, auf der Grundlage meiner eigenen Erfahrungen, nachgehen.

Die Zeitmaschine – H. G. Wells

Blutüberströmt, schmutzig und total durcheinander erscheint der Zeitreisende am zweiten Abend des Buches zu seiner Abendgesellschaft. Am vorigen Abend hat er dem ungläubigen Publikum, das unter anderem aus einem Bürgermeister und einem Psychologen bestand, seine Zeitmaschine gezeigt. Nun, so sagte der Zeitreisende, sei er von einer Zeitreise aus dem Jahr 802.701 zurückgekommen.

Fantastische Bücher für kalte Herbstabende

Er ist wieder da. Pünktlich wie jedes Jahr fangen die Blätter an sich zu färben und zeigen sich in ihren schönsten Rot-, Gelb- und Brauntönen. Die Luft ist erfüllt von einem klirrend kalten Wind und die neue Jahreszeit bringt frische Gedanken und Abkühlung. Der Herbst ist eine Zeit, die zum Lesen einlädt. Heute möchte ich euch deshalb 5 Bücher vorstellen, die sich bestens dazu eignen an kalten Herbstabenden gelesen zu werden.

Die Aula – Hermann Kant

Kaum ein anderes Buch wandelt so souverän auf dem schmalen Grat zwischen Witz und bitterböser Ironie. Hermann Kant schafft mit seinem Roman „Die Aula“ einen Balanceakt zwischen Sarkasmus und trauriger Wahrheit. Ein Buch, das den Antrieb der Menschen im Sozialismus beschreibt, von Liebe schwärmt und die Last jahrelanger Schuld in sich trägt.

An einem eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts – Robert Schimmelpfennig

Kälte. Graue Straßenzüge und zugeschneite Dörfer. Robert Schimmelpfennigs Roman mit dem etwas sperrigen Titel zeichnet ein düsteres Bild des 21. Jahrhunderts. Ob der erste Roman des Dramatikers überzeugen kann und warum er, trotz dass er wenig Begeisterung bei den Kritikern auslöste auf der Shortlist des Leipziger Buchpreises gelandet ist, möchte ich euch heute vorstellen.

Ein Monat auf dem Land – J. L. Carr

Idyllisch und ruhig ist der Roman von J.L. Carr. Ein Buch, das ganz im Zeichen des Titels steht und während der sanften Sonnenaufgänge über Oxgodby es schafft, tief zu berühren. Die Frage die dabei im Mittelpunkt steht ist zeitlos, wie die warmen Sommertage im Jahr 1920: Wie tief können Wunden sein, und kann man das erlebte jemals wieder überwinden?