An einem eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts – Robert Schimmelpfennig

Kälte. Graue Straßenzüge und zugeschneite Dörfer. Robert Schimmelpfennigs Roman mit dem etwas sperrigen Titel zeichnet ein düsteres Bild des 21. Jahrhunderts. Ob der erste Roman des Dramatikers überzeugen kann und warum er, trotz dass er wenig Begeisterung bei den Kritikern auslöste auf der Shortlist des Leipziger Buchpreises gelandet ist, möchte ich euch heute vorstellen.