Unser Bücherregal

Hier stellen wir euch eine List von Büchern vor, die man unserer Meinung nach unbedingt gelesen haben muss. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird von uns Laufend erweitert. In den Klammern könnt ihr immer sehen, wer von uns das Buch gelesen hat. Eine Übersicht mit allen Büchern, von denen wir eine Rezension geschrieben haben, findet ihr hier. Und wenn du nur nach Klassikern suchst, dann klick hier.

Wenn ihr der Meinung seid, es gibt ein Buch, was unbedingt noch dazu gehört: Schreibt es uns in die Kommentare!

A

B

C

  • Champagner aus Teetassen – Teffy (Nadeshda Lochwizkaja) (David)
  • Commissario Brunetti – Donna Leon (Mehrere Bücher – David)

D

E

F

G

  • Gefühl und Verstand – Jane Austen (Natascha)
  • Gib mir was, sonst kriegste was – Lesley Glaister (Natascha)
  • Das größere Wunder – Thomas Glavinic (Natascha, David)

H

I

  • Im Westen nichts Neues – Erich Maria Remarque (Natascha, David)

K

  • Krieg und Frieden – Leo Tolstoi (David – teilweise)
  • Konzert ohne Dichter – Klaus Modick (David)

M

N

P

S

  • Schachnovelle – Stevan Zweig (David, Natascha)
  • Schuld und Sühne – Fjodor Dostojewski (Natascha, David)
  • Der Spieler – Fjodor Dostojewski (Natascha, David)
  • Sternstunden der Menschheit – Stefan Zweig (David)
  • Stolz und Vorurteil – Jane Austen (Natascha)

T

U

V

  • Das Versprechen – Friedrich Dürrenmatt (Natascha)
  • Die Verwandlung – Franz Kafka (Natascha, David)
  • Der Vorleser – Bernhard Schlink (Natascha, David)
  • Vielen Dank für das Leben – Sibylle Berg (David)

Z

123..

  • 1984 – George Orwell (Natascha, David)
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124 Antworten auf „Unser Bücherregal

    1. Hallo Katrin,
      es freut mich zu hören, dass wir nicht die einzigen auf der Welt sind, die den Geruch von „frischen“ Büchern noch lieben! 😉
      Danke für deinen netten Kommentar. Das ermutigt uns, die gerade erst angefangen haben, weiter zu machen. 🙂

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      1. Ich mag auch den Geruch der „alten“ Bücher. Ein BUCH (nicht irgendeinen seelenlosen Reader) mit echten Seiten in den Händen zu halten ist einfach ein haptisches Wohlfühlerlebnis – solange sie nicht gammelig sind 😉 Aber „die neuen“ machen schon sehr viel Spaß. Meine Frau und ich haben vor einigen Jahren mehr als 1000 (selbst gelesene) Bücher ins Antiquariat gegeben. Wir könnten über diesen Fehlentschluss heute noch heulen!

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      2. Und ob ihr’s glaubt oder nicht: Wir mussten damit hausieren gehen. Denn es gab Interessenten, die waren nicht mal bereit, die 1000 Bücher abzuholen. Denen hätten wir sie schenken und auch noch vobeibringen müssen … Und glaubt mir: Wir hatten damals im Umfeld unseres Verlags schon ein paar Leute mit Hirn. Aber das war zum Verzweifeln, wie wenig Interesse da damals bestand.

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      3. Naja … wenn man berücksichtigt, wie jung ihr damals gewesen seid … da hat die Generation vorher und die vorvorletzte Generation auch nicht gerade nach den Büchern geplärrt … Aber das meiste war auch eher Literatur, die man als Pilcher-Leser eher nicht liest 😉 Von daher schon ein Kompliment an euch und eure bisherige Buchauswahl!

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      4. @man at home . blog – „seelenloser Reader“. Was für ein Dummfug. Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch, egal, in welchem Trägermedium es auftritt. Es liegt an der Geschichte, an der Fähigkeit des Autors, den Leser „wegzubeamen“ in seine eigene Gedankenwelt, ob ein Buch so etwas wie „Seele“ enthält. Ob seine Worte in Schönschrift auf Pergament gepinselt, mit beweglichen Lettern oder im offset-Druckverfahren auf Papier gebracht werden oder aber auf dem Display eines E-Readers, Tablets oder Handy erscheinen, ist sowas von egal.
        Aber Hauptsache, Vorurteile schüren.
        Kopfschüttelnd.

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      5. Hallo Katharina,
        niemand schnürt hier Vorurteile. Wir betrachten ein Buch einfach nur als ein Kunstwerk, wozu eben auch das körperliche Dasein des Buches inkl. Cover usw. zählt. Gleiches wirst du bestimmt von Musikliebhabern mit ihren CDs hören. Es ist einfach so, das wir (und bestimmt viele andere Menschen) Bücher auch deswegen lieben, da sie einen Ruhepol in unseren eh schon durchweg digitalisierten Welt darstellen. Wenn ich jetzt aber auf dem Handy lese, werde ich ständig von Nachrichten und anderen Notifications unterbrochen, was nicht gerade für das abtauchen, das du so schön beschrieben hast, förderlich ist.
        Schönen Sonntag. 🙂

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    1. Hallo – ich muss sagen, dass „Der Schatten des Windes“ mir schon einige Male beim Stöbern in Buchhandlungen ins Auge gefallen ist, allerdings fehlte immer der leichte „Schubs“ mal einen genaueren Blick hineinzuwerfen. Aber wenn du sagst, dass es gut zu uns passen würde, dann werden wir das nächste Mal sicher einen Blick hineinwerfen. Danke, für die Empfehlung – darüber freuen wir uns sehr! 🙂

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  1. Wie wäre es mit Heinrich Böll „Billard um halb zehn“ und ein echter Klassiker in Zeiten von Peter Wohlleben und Co. „Walden: oder Leben in den Wäldern“ von Henry David Thoreau (ganz alt und immer noch hochaktuell)

    Und da ihr Lehramt studiert – für Kinder unbedingt Wolkow „Der Zauberer der Smaragdenstatd“ (und Folgebände)- aber bitte besorgt euch die DDR-Ausgabe, das was monentan angeboten wird ist zu sehr gekürzt (Wolkow hat vor Jahren den „Zauberer von Oz“ als Vorbild für sein erstes Buch genommen – Teil eins ist schon irgendwie Plagiat, aber was er dann in den anderen Teilen daraus macht ist absolut fessselnd. Meine Kinder (und ich natürlich auch) lieben es.

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    1. Sorry .. nur Natasche studiert Lehramt. Aber da ihr beide Literatur liebt, ist es vielleicht ganz interessant für euch mal nachzulesen, wie sich ein „ehemaliges Plagiat“ (Wolkow siehe oben) verselbstständigt

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  2. hej ihr, ich lese grade Drop City von T.C. Boyle aus dem Jahr 2003. Er erzählt die Geschichte einer Hippie-Kommune in den USA – ziemlich abgefahren. Und interessant für mich, da ich grade aus einem Gemeinschaftsprojekt – das ich ziemlich kritisch sehe – ausgezogen bin. Absolut lesenswert … viele Grüße!

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  3. Ich vermisse Erich Maria Remarque. „Arc de Triomphe“ ist mein Allzeitfavorit und fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
    Zu Pascal Mercier kann ich Euch „Perlmanns Schweigen“ ans Herz legen – nehmt es wörtlich!

    Liebe Grüße,

    Sori

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  4. Wenn ihr bzw. Natascha „Remarque“ lest, dann müsstet ihr fast schon automatisch auch Klaus Mann lesen. Was hab ich mir als Jugendlicher einen Stress gemacht, den in einer Buchhandlung zu bekommen … Und dann gehört da sicherlich noch Zola, Feuchtwanger, vielleicht Kafka, Werfel … und Oskar Maria Graf ins Regal; wobei der für Nicht-Bayern und soooo junge Leute vielleicht schwer nachvollziehbar ist (Das Leben meiner Mutter, Wir sind Gefangene => passt gut zu Remarque und „Im Westen nichts Neues“)). Denkt dran: Ca. 5.000 Bücher schafft ein guter Leser im Leben 😉 Also gut auswählen und einteilen!

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  5. Hallo ihr zwei,

    bin hier auf Gegenbesuch. Eure Liste gefällt mir schon allein wegen der Deutschstunde, ich liebe das Buch, aber jeder, mit dem ich darüber sprechen will, findet es entweder doof oder kennt es nicht. Ich hab darüber zu Emil Nolde und darüber wiederum zu den Impressionisten gefunden.

    Persönlich fehlt mir Rot und Schwarz von Stendhal in eurem Regal, ja, und natürlich Marcel Proust. Aber mich freut, dass ihr soviel Böll und vor allem Lenz habt! Viel Erfolg weiterhin!

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    1. Hallo liebe Kirsten,
      tatsächlich ist es schade, dass so wenig Leute die „Deutschstunde“ kennen, dabei liest man sie einmal und vergisst sie nie wieder. Außerdem werden wir ganz sicher einen Blick auf deine Buchempfehlungen werfen – jemanden, der Lenz liest, kann man sicher vertrauen 😀

      Und vielen Dank für die lieben Worte, die du für uns und unseren Blog gefunden hast, darüber freuen wir uns und es ermutigt uns noch mehr! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Natascha

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      1. Ich glaub, ich war 19, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen hab. Und ich fasste den festen Entschluss, mal nach Niebüll zu reisen und Emil Nolde zu besuchen. Es hat dann kaum 20 Jahre gedauert, bis ich es geschafft habe 🙂 Aber das ist es, was gute Literatur mit uns macht: Kreativ werden und eigene Ideen entwickeln, auch wenn’s manchmal etwas länger dauert.

        Ich find es toll, dass ihr den Überläufer entdeckt und gelesen habt, wenn auch meine Meinung von dem Buch etwas höher ist als die von David. Ja, es hat was Belehrendes, aber man darf die Zeit nicht vergessen, und wie jung Lenz damals war. Es ist ja auch nicht umsonst damals nicht rausgekommen. Trotzdem ein unglaublich wertvolles Buch, aus meiner Sicht. Spricht es doch direkt aus der Seele von einem, der dabeigewesen ist.

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  6. Richtig klasse Seite habt ihr euch aufgebaut, Hut ab!
    Ein kleiner Lesetipp: Murder Park ! Das Buch ist echt weltklasse, habe es in ein paar Tagen durchgelesen. Der Spannungsaufbau, die Erzählerperspektive uvm. sind sehr gut verwirklicht. Müsst ihr euch Mal reinlesen. LG

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  7. Wow, ich bin über David auf euch gestoßen, der wiederum meinen Blog zu lesen scheint (zu einem völlig anderen Thema :D). Euer Bücherregal ist…beeindruckend? 😀 Ich habe selber seeehr viele Bücher gelesen, aber die sind weit von der Klasse/Qualität eurer Bücher entfernt. Mit den Klassikern habe ich nicht so viel am Hut, eher historische Romane und viel Fantasy.
    Da Natascha auf Horror zu stehen scheint eine Empfehlung von mir: H. P. Lovecraft. Und zwar alles. Von vorne bis hinten. Das sind zumeist Kurzgeschichten aber der Gruselfaktor und Krassheit der Dinge die sich Lovecraft bereits in den 20er/30er Jahren ausgedacht hat ist nicht von dieser Welt.

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    1. Hallo Marius,
      auch wenn wenn man es auf unseren Blog nicht sieht, sind wir beide große Star Wars Fans. 🙂 Es freut uns, dass dich unser Bücherregal beeindruckt hat. Deine Empfehlung habe ich an Natascha weitergeleitet.
      Liebe Grüße, David & Natascha

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    2. Hallo Marius,
      lieben Dank für deine Leseempfehlung – ich habe inzwischen schon so viel von H.P. Lovecraft gehört, dass ich gar nicht mehr umhin komme, als einen genaueren Blick in die Werke des Autors zu werfen! 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Natascha

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  8. Ich lieebe Bücher. Wenn ich irgendwann pleite wäre könnte ich von meinen Büchern noch mindestens 2 Jahre leben ohne zu verhungern. Aber ich würde trotzdem verhungern, weil ich sie nie im Leben verkaufen würde 😂

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    1. Nichts zu danken. Wir teilen gerne den Blick in unser Bücherregal und hoffen damit eben auch, andere Leser zu inspirieren – aber auch uns von euren Vorschlägen und Buchempfehlungen inspirieren zu lassen! 🙂 Danke, dass du vorbeigeschaut hast.

      Liebe Grüße
      Natascha

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  9. Hallo Ihr Beiden,
    ich bin auf Gegenbesuch und ganz begeistert von eurem Blog. Ich lese selber sehr gerne und finde auch die Haptik von echten Büchern einfach unübertrefflich.
    Ich lese zur Zeit mal wieder „die Pest“ (Camus) – fasziniert mich immer wieder; ansonsten sind historisch/biographische Bücher mein Steckenpferd, zuletzt Die Ehrfurcht vor dem Leben (Albert Schweitzer); Die Rose des kleinen Prinzen (Consuelo de Saint-Exipéry);

    Euer Blog ist ein Beispiel dafür, das die Schule es nicht immer schafft, den Spass an der Literatur zu zerstören – viele der Klassiker werden einfach zerredet und kaputt analysiert – damit geht der Spass am Selbstentdecken häufig bereits im Schulalltag verloren.

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    1. Sehr interessante Titel – die kommen auf unsere Liste (die jetzt schon endlos ist)
      Das stimmt. Man sollte lesen und nicht zu viel versuchen zu interpretieren/analysieren 🙂
      Lg,
      David

      Ps: Dan geht es dir bezüglich dem gedruckten Wort gleich wie uns – hoffen wir nur, dass es den Büchern nicht wie den CDs ergeht 🙈😊

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  10. Hallo, ihr Beiden,
    durch Deinen Besuch auf meinem blog bin ich auf euren blog gestoßen: der gefällt mir richtig gut.
    In eurem Regal habe ich sehr viele Bücher wiederentdeckt, die in meinem ebenfalls stehen. Und wenn ihr noch Tipps sammelt, dann hätte ich zwei:
    einen Klassiker: „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee, gibt es auch sehr genial als Hörbuch, gelesen von Eva Mattes
    und ein Buch, das ich neulich entdeckt habe: „Fünf Menschen, die mir fehlen“ von Christie Hodgen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass ihr es mögen werdet, es erzählt in 5 Episoden von Menschen, die das Leben der Autorin geprägt haben.
    Ich habe mich jetzt gleich mal als follower bei euch angemeldet und schaue sicher demnächst wieder einmal vorbei.
    Liebe Grüße
    von Ryka

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    1. Hallo Ryka,
      erstmal Danke für all die Lieben Komplimente! Deine zwei Buchempfehlungen kommen auf unsere Liste! Vielleicht werden wir ja sogar mal eine Rezension dazu schreiben!
      Ich wünsche dir einen schönen Abend,
      David

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  11. Guten Morgen,

    es gibt noch vieles, was man nennen könnte. Fangen wir mit dem Elementaren an:
    Cervantes: Don Quijote
    Sterne: Tristam Shandy
    Diderot: Jakob (der Fatalist) und sein Herr
    Goethe: Die Wahlverwandtschaften
    Keller: Der grüne Heinrich
    Gogol: Die toten Seelen
    Wenn ihr die sechs gelesen habt, melde ich mich wieder.
    Gruß, N. Tholen

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  12. Mir persönlich fehlt hier Schiller (mein Favorit: die Räuber), auch wenns ja eigentlich Theaterstücke sind,
    Kleist, Fallada (z.B. Kleiner Mann, was nun oder Wer einmal aus dem Blechnapf frisst), und die Schweizer Klassiker Dürrenmatt und Max Frisch. Aber ihr habt auch einiges dabei, was ich noch nicht kenne und lesen werde.
    Weiter so.

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    1. Von Dürrenmatt haben wir einige Werke in unserem Bücherregal stehen, u.a. „Das Versprechen“, „Die Physiker“ und „Der Besuch der alten Dame“, das wir auch in unserer Liste aufgeführt haben. Aber Max Frisch findet sich dort nicht wieder. Welches Werk ist denn besonders empfehlenswert?

      Liebe Grüße
      Natascha

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  13. Da habt ihr ein interessantes Bücherregal. Ungefähr ein drittel davon befindet sich auch in meinem Regal. George Orwells 1984 habe ich verschlungen. Wahnsinn, wie nah er doch bei einigen Ideen für die Zukunft war. Die Physiker von Dürrenmatt finde ich einfach nur gut.
    Ich bin gespannt wie sich euer Regal weiter füllt.
    LG Kerstin

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  14. Was eine tolle Auswahl *-*. Das lässt mein Herz gleich höher schlagen. In der Oberstufe habe ich eine große Leidenschaft für Klassiker entwickelt, die ich dann im Studium (Literaturwissenschaften) ausleben konnte.
    In Eurem Bücherregal stehen viele Werke der Weltliteratur, die ich auch unbedingt noch lesen möchte, z.B. „Schuld und Sühne“ von Dostojewski.
    Liebe Grüße
    Julia

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  15. Hallo,
    Ein Buch aus dm Bereich der Schauergeschichten,das ich sehr mag: der Sandmann von E.T.A. Hoffmann. Es ist schon etwas her,dass ich es zuletzt gelesen habe. Trotzdem läuft mir ein Schauer über den Rücken,wenn ich an bestimmte Details denke.
    Davon abgesehen mochte ich auch die Neubesetzung von Grimmelshausen- der abenteuerliche Simplicissimus Deutsch. Musste mich etwas reinfinden,dann aber gut. Gleiches gilt für Homer ‚die odyssee‘.

    Bin gespannt,was ihr noch so auf eurem Blog schreibt. Weiter so! 😊

    Freundliche Grüße

    Susanne

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  16. Ich finde es immer total spannend zu sehen, was andere gerne lesen 🙂 .

    Krieg und Frieden fand ich auch richtig klasse. Jenseits von Eden von John Steinbeck fand ich aber soweit ich mich erinnere noch besser. Dornenvögel von Colleen McCollough und Vom Winde verweht von Margaret Mitchell sind für mich auch auf ganz ähnlichem Niveau.
    Von Fontane habe ich nur Irrungen, Wirrungen gelesen.
    Von Dürrenmatt habe ich Der Richter und sein Henker gelesen. Waren mir aber zu viele groteske Elemente drin.

    Was ich finde, was man absolut gelesen haben muss:
    – Dale Carnegie: „Sorge dich nicht – lebe!“ (bester Ratgeber fürs Leben)
    – Friedrich Schiller: Wilhelm Tell (beste Schullektüre, wobei ich Ruhm – ein Roman in neun Geschichten von Daniel Kehlmann auch recht gut fand, nur kamen wir nicht mehr dazu, den im Unterricht zu besprechen)
    – Franz Kafka: In der Strafkolonie (tolles Ende, wobei ich die Geschichte bestimmt viel weniger gerne gelesen hätte, wenn ich nicht vorher schon gewusst hätte, dass es gut ausgeht)
    – John le Carré: Die Libelle (faszinierend gut)
    – John Steinbeck: Jenseits von Eden
    – Michael Ende: Momo; Die unendliche Geschichte
    – Oscar Wilde: Lord Arthur Saviles Verbrechen
    – irgendwas von Shakespeare, Hamlet fand ich glaube ich gut, Romeo und Julia war eher langweilig, an Othello und Macbeth erinnere ich mich kaum noch

    – für Fantasyleser: The Name of the Wind + The Wise Man’s Fear von Patrick Rothfuss
    – für Napoleon und Drachenliebhaber: Die Feuerreiter seiner Majestät von Naomi Novik (neunteilige Reihe)
    – für Krimileser: Requiem für einen Mörder von Caroline Grahahm
    – für Bakterienliebhaber: Am anderen Ende des Mikroskops
    – für Projektleiter/Projektleitungsinteressierte: Der Termin – Ein Roman über Projektmanagement von Tom DeMarco

    Durch eure Liste und die vielen Kommentare dazu konnte ich meine ToRead-Liste um einige Bücher ergänzen. Danke 🙂

    Liebe Grüße
    Thalla

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  17. Ihr habt mich dazu motiviert und überhaupt auch erst auf die Idee gebracht ebenfalls so eine Seite einzurichten! Wegen des Überblickes! Vielen Dank an dieser Stelle dafür 🙂 Es sind wirklich sehr, sehr interessante Werke dabei 🙂

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  18. Hi,
    Abseits von Kindle&Co gibt es tatsächlich noch eine Welt, die des gedruckten Buches.
    Es grüßt euch ein alter Bücherwurm. Ich liebe eure Liste und finde mich zum Teil darin wieder.
    Bücher muss man besitzen!
    ps
    auf Reisen habe ich aber trotz allem meinen Kindle dabei

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  19. Eine schöne Liste, viele davon habe ich gelesen, etliche stehen in meinen Regalen, manche werde ich nie lesen. 😉
    Ich will und kann keine endlos-Liste anfügen, ich hätte zuviel Angst, wichtige Autoren, beeindruckende Bücher zu vergessen. Aber als gewesene Germanistikstudentin empfehle ich unbedingt Tschingis Aitmatow. Besonders toll finde ich hier, verschiedene Übersetzungen zu lesen. Quasi komparatistisch heranzugehen :-). Mich hat dabei besonders „Die Richtstatt“/“Der Richtplatz“ beeindruckt.
    Und für die trüben Herbsttage, statt Brunetti Martin Walker: Die Bücher um Bruno, Chef de police.

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  20. Vielen Dank für euren Besuch auf meiner Seite, liebe Natascha und lieber David. Eine aktuelle Literaturempfehlung habt ihr ja schon mitnehmen können, und vielleicht kann ich einmal auf eurer Seite lesen, wie euch „Sommerkind“ gefallen hat.
    Ich bin ganz begeistert zu lesen, wie wichtig gute Bücher für euch sind und dass du, David, als angehender Jurist „Schuld und Sühne“ als das beste Buch bezeichnest, das du gelesen hast. Du wirst sicher auch „Der Idiot“ irgendwann einmal lesen, ohne dass ich dir diesen Roman besonders empfehlen müsste – ein Buch, das zeitlos aus der Weltliteratur herausragt und dich mit atemloser Bewunderung und tiefem Glück erfüllen wird.
    Mit eurer Frage nach Buchempfehlungen habt ihr euch ja etwas Schönes „eingebrockt“ ! Wenn ihr allen Anregungen nachgeht, seid ihr auf Jahre ausgelastet und aus eurem Studium wird nichts … Das will natürlich keiner ! Dennoch möchte ich noch eine Empfehlung hinzufügen, auch als Gegengewicht zu den vielen Klassikern (die ich auch liebe): „América“ von T.C. Boyle, ein Buch, das man gerade in diesen Zeiten gelesen haben muss ! Es ist nicht nur sehr gut, plastisch und lebendig geschrieben, sondern behandelt auch ein sehr wichtiges Thema: die (illegale) Zuwanderung aus Mexico in die USA. Es ist stellenweise unfassbar traurig, was man nur aushalten kann, weil es eben so gut geschrieben ist. Und es ist im Hintergrund unaufdringlich analytisch und beschäftigt einen sehr lange.
    Wie es so ist, wenn man über Buchempfehlungen nachdenkt, fällt mir nun doch noch ein weiteres Buch aus den USA (wo nicht unbedingt mein literarischer Schwerpunkt liegt) ein, das für Juristen wichtig und interessant ist und mich sehr beeindruckt hat: „Fegefeuer der Eitelkeiten“ von Tom Wolfe. Es ist ebenfalls wunderbar lebendig geschrieben und beschreibt auf faszinierende Weise, wie ein mittelmäßiger Karrierist Opfer der eigenen Selbstgefälligkeit und Spielball ganz unterschiedlicher Interessengruppen (mit ihren „Eitelkeiten“) wird. Sehr spannend, ziemlich zynisch und ebenfalls unaufdringlich lehrreich. Die Verflmung des Romans hat mich nicht überzeugt, trotz sehr guter Schauspieler. Das geht mir oft so, wenn ich erst das Buch gelesen und dann den Film gesehen habe – umgekehrt geht es besser.
    Nun höre ich schnell auf, bevor mir noch mehr Bücher einfallen ! Ich freue mich auf eure weiteren Beiträge und wünsche weiterhin viel Spaß beim Lesen !
    Beste Grüße
    Elisabeth

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    1. Hallo liebe Elisabeth,
      bei so viel Liebe, die du in deinen Kommentar und deine Buchempfehlungen gesteckt hast, kommen wir beinahe nicht drumrum uns mit deinen Leseempfehlungen näher auseinanderzusetzen. Wenn uns doch jemand die Zeit dafür geben würde… Trotzdem, danke dafür! 🙂

      Und du hast Recht, neben „Schuld und Sühne“ und „Der Spieler“ warten noch weitere Werke Dostojeswkys auf uns im Bücherregal.

      Ganz liebe Grüße an dich
      Natascha

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  21. Tolle Liste! Einiges davon steht noch auf meiner To-Read-Liste 😉
    Aber ich finde in eurer Aufzählung fehlt noch Die unendliche Geschichte von Michael Ende – lese ich auch als Erwachsene noch sehr gerne.
    Liebe Grüße
    Kathi

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  22. Ich würde immer das Buch von Joanne Greenbert, „Ich hab´ dir nie einen Rosengarten versprochen“ empfehlen. Das ist mir sehr in Erinnerung geblieben. Ich finde, auch als gesunder, junger Mensch, schadet es nicht, sich mit solchen Themen mal zu beschäftigen 😉

    LG
    Sue

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  23. Hi!
    Also, ich finde Euren Blog echt super klasse. Vor allem, dass ihr Euch mit Klassikern beschäftigt.
    Vielen Schülern werden die in der Oberstufe ja regelrecht „reingezwungen“ und die meisten verstehen gar nicht, wie viel uns eben diese Bücher beibringen können…
    Letztens hatten wir von unserer Jugendjury in der ich Mitglied bin, ein kleines, gemütliches Event, wo wir einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich für uns und eben Jugendliteratur aus unterschiedlichen Gründen (zum Beispiel Eltern, die ihre Kinder unterstützen oder Bibliothekare, die sich einfach mal über die Meinung von Jugendlichen zu verschiedenen Arten von Buchgerne anhören wollten.
    Da hatten einen Vortrag zum Besten gegeben bekommen von einer baldigen Abiturientin, die sich persönlich sehr für Klassiker begeistert und die erklärte, dass im Unterricht oft falsch an das Thema herangeführt wird. Das nicht nur die Epoche beim analysieren im Vordergrund stehen sollte, sondern am Beispiel von „Der Sandmann“, geschrieben von E.T.A. Hoffmann wie ihr wahrscheinlich wisst, erklärt, dass zum Beispiel die Ängste Nathanaels thematisiert werden sollten und eher ein Bezug der damaligen Zeit zur heutigen hergestellt werden sollte. Wie zeigt sich Paranoia heutzutage? Wird sie erkannt? Behandelt? Etc. etc.

    Jedenfalls, worauf ich hinaus will, ist eigentlich die Frage, wie ihr euch mit sowas genau auseinander setzt. Wieso GEFALLEN Euch Klassiker so? Oder auch alles, was keine Klassiker sind?

    Und, wieso ich das alles eigentlich geschrieben habe:
    1. Es hätte zu lange gedauert, alle Kommentare nach den Antworten durchzusuchen >.<
    2. Eine Empfehlung hätte ich, die ich nicht in Eurer Liste entdeckt habe.
    Ich persönlich habe es letztens wieder gelesen nach JAHREN und fand es auf einmal berauschend und inspirierend, wie sehr sich das Phänomen noch immer oder besonders heutzutage auf die Menschen bezieht. Jedenfalls eines der beiden.
    Mich würde interessieren: Ich persönlich habe ein Thema direkt herausgefischt, denn es ist immer mehr als offensichtlich. Aber auch ein anderes hat erst einige Zeit in mir "reifen" müssen, bis ich wirklich verstand, was der Autor mir damit sagen wollte und noch immer will.

    Nämlich:

    Momo von Michael Ende

    Als kleinen Tipp, das hab ich gemacht, vielleicht macht es euch auch so Spaß wie mir.
    Kauft euch keine teure Version davon (oder eine teure und eine billige, wie ihr wollt) und schreibt euch mit Bleistift oder so Notizen rein. Was ihr euch über den Absatz denkt, was das Bedeuten könnte. Anmerkungen, die ihr eventuell in den Raum geworfen hättet, wenn ihr Anwesend sein könntet.

    Mir persönlich hat das nochmal eine komplett andere Welt in der Welt erschlossen. Wie seht ihr das?

    Ich würde mich über Antworten freuen, ich bin schon ganz aufgeregt!

    M.

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    1. Hallo M,
      erstmal danke für deinen Kommentar – die schiere Länge hat uns auf den ersten Blick umgeworfen. Warum gefallen uns Klassiker? Das ist eine gute Frage. Wir beantworten diese Frage grundsätzlich sehr unterschiedlich, in einem Punkt sind wir uns aber einig. Dieser stellt, unserer Meinung nach, auch den Knackpunkt dar: Klassiker haben meistens eine tiefere Ebene. Damit meinen wir, dass es neben dem, was der Leser objektiv auf den ersten Blick von der Geschichte mitbekommt noch etwas tieferes gibt. Eine Botschaft oder Gedankengänge, die man erst ergründen muss, um sie zu verstehen. Deshalb lesen wir auch wenig neue Bücher, da diese meistens zu seicht sind und es einfach an dieser ausgereiften und perfektionierten Sprache bzw. Erzählweise mangelt, die man in den meisten Klassikern antrifft. Außerdem ist es einfach so, dass Klassiker meistens sehr viel Interessanter von der Geschichte und tiefer von den Charakteren sind. Nicht das alle neuen Bücher schlecht sind, das wollen wir natürlich auf keinen Fall sagen. Es gibt natürlich ausnahmen und dieser Versuchen wir auch zu finden. 😉

      Von Michael Ende wurde uns in letzter Zeit sehr viel Empfohlen. Momo kommt auf unsere endlose Liste und wird vielleicht ja sogar schon in unserer nächsten Bücherbestellung dabei sein.

      Liebe Grüße,
      David und Natascha

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      1. Okay, diesmal mach ich es kurz xD
        Vielen Dank für die liebe Antwort, ich verstehe vollkommen, was ihr meint. Oft ist es heutzutage ja schließlich so, dass die meisten Bücher/ Geschichten einfach die selbe Story und die gleichen Charaktere in anderer Verpackung wiedergeben.

        Ich bin immerhin froh, dass es Menschen gibt, die das auch so sehen und dennoch versuchen, eben dieses Gefühl der Tiefe zu behalten, was das Lesen und in Geschichten eintauchen ja eigentlich erst so schön macht. *-*

        Liebe Grüße zurück!
        M.

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      2. Liebe Natascha, lieber David,
        Euer Blog gefällt mir sehr und ich finde es sehr interessant, wie Ihr Eure Vorliebe für Klassiker begründet. Vor diesem Hintergrund möchte ich empfehlen:
        Melinda Nadj Abondi: Tauben fliegen auf
        Sofi Oksanen: Fegefeuer
        Alice Munro: Der Traum meiner Mutter
        Mirko Bonné: Lichter als der Tag
        Ich schaue noch mal ins Regal und empfehle ggf. noch etwas. Auch mir ist es wichtig, dass Romane oder Erzählungen eine tiefere Ebene und über die Geschichte hinausgehende Botschaft haben.
        Herzliche Grüße von Maren

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  24. Hallo ihr Beiden,

    ich liebe Klassiker. Der Schreibstil und die Geschichten von längst vergangener Zeit, die uns bis heute begleiten. Welch großes Vermächtnis uns manche Schriftsteller hinterlassen haben. Ihr habt wirklich einen klasse Blog, auf den ich aufmerksam geworden bin, weil euch mein letzter Beitrag gefallen hat. Vielen Dank natürlich dafür 🙂

    „Drei Kameraden“ von Erich Maria Remarque müsst ihr in jedem Fall nochmals hinzufügen. Es ist ein Meisterwerk und vor allem nochmals anders geschrieben, als „Im Westen nichts Neues“, was ich auf eurer Liste gefunden habe. Einen Bucheindruck habe ich auf meinem Blog dazu veröffentlicht.

    Ich werde auf jeden Fall hin und wieder vorbeilesen 😉
    Toller Arbeit!!

    Liebe Grüße
    Bluchella

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  25. Ich habe eine eigene Bibliothek… das hat sich so ergeben. Unmengen von Büchern müssen ja schließlich untergebracht werden. Sie haben sich durch die Jahrzehnte angesammelt, ja viele sind schon von meiner Mutter. Ich hege und pflege sie, denn sie sind eine echte Bereicherung aus zig Epochen. Lesen bildet nicht nur, sondern schenkt mir persönlich auch eine gewisse Weitsicht. Ohne dessen könnte ich nicht leben.

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      1. wie von dir angezündet, bin ich aufgestanden und in meine Bibliothek gegangen. Zack ein Bild gemacht und schnell einen Artikel darüber geschrieben. Der Geruch allein… unbeschreiblich, was Bücher riechen können. 😉 Du hast mich inspiriert. Dankeschön!

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  26. Schöne Idee Euer Bücherregal mit den Rezensionen und gute Umsetzung.
    Habe ich entdeckt, als ich nachstöberte, wer mir ein „Like“ gab. Danke auch
    und weiterhin gute Lektüre mit entsprechend ansprechenden Rezensionen…

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  27. hallo 🙂 ich muss sagen ihr habt eine recht schöne webseite 🙂 denkt ihr, dass man bei solch einem gemeinsamen projekt dann weniger miteinander streitet? 🙂 #letmeknow und habt ihr auch instagram? 🙂

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  28. Hallo ihr Zwei!
    Da habt ihr ja wirklich eine schöne und vielfältige Bücherauswahl daheim. Ich hab neulich mal versucht, meinen Bücherbestand so zu minimieren, dass ich pro Lebensjahr nur noch höchstens 3 Bücher besitze (nun bin ich 34) und da ich viel in der Bücherei ausleihe, dachte ich, dass könnte klappen. Tut es aber nicht 🙂
    Meine Empfehlungen für euch sind die Bücher von A.J. Jacobs, der immer tolle Selbstversuche macht (zum Beispiel in einem Jahr „Saufit“ werden) und – von den Klassikern – Hermann Hesses „Siddhartha“. Und speziell für euch als Studenten und Zeitmanagementexperten: „Die Macht der Disziplin“ von Roy Baumeister.
    Liebe Grüße aus Mainz!
    Yasmin

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